|
2. Altonaer Antiquarische Büchertage (11. und 12.12.2010) |
|
|
|
|
Geschrieben von: Jessica
|
|
Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:18 Uhr |
Räumliche Erweiterung und sechs neue Aussteller – die 2. Antiquarischen Büchertage im Altonaer Museum in Hamburg, angesetzt auf den 11. und 12. Dezember, sind bereits jetzt ausgebucht.
Bis auf eine Ausnahme haben alle Aussteller von 2009 für die Fortsetzung im Dezember zugesagt. Durch die Belegung eines weiteren Raumes können einige weitere Aussteller aufgenommen werden. Als neue Teilnehmer haben zugesagt: Antiquariat Arno Adler (Lübeck), Galerie Dörrie Priess (Hamburg), Antiquariat Norbert Knöll (Lüneburg), Antiquariat Pierot (Hamburg), Antiquariat Rabenschwarz (Braunschweig) und Antiquariat Jürgen Stammerjohann (Hamburg).
Das Konzept der Büchertage skizzieren die Veranstalter wie folgt:
- Ansprechende und freundliche Umgebung, die sich nicht auf dem Niveau von Floh- und Trödelmärkten befindet.
- Insgesamt einheitliche und gepflegte, nicht aber durch zu viel Aufwand und elitären Anspruch abschreckende Darbietung von Büchern und Grafiken (Schwellenangst!), die inhaltlich und äußerlich von guter Qualität, preislich aber trotzdem günstig ist.
- Niedrige Kosten für die Aussteller, die bei relativ geringen Umsätzen leicht wieder hereinzuholen sind.
- Und alles in Zusammenarbeit mit einer lokal gut vernetzten und angesehenen Institution, in deren Rahmen die unterschiedlichen Besucher zusammengeführt und auf die jeweils anderen Angebote hingewiesen werden.
http://www.altonaer-buechertage.de
Quelle: boersenblatt.net |
|
|
Das Wüstenhaus (Gernot Wolfram) |
|
|
|
|
Geschrieben von: Jessica
|
|
Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:12 Uhr |
Im Februar 2011 wird Das Wüstenhaus von Gernot Wolfram bei DVA erscheinen:
Ein Tag im April und die Macht des Zufalls
Auf einer Ferieninsel in Tunesien wird im Frühjahr 2002 ein Anschlag auf eine alte Synagoge verübt, bei dem mehrere deutsche Touristen ums Leben kommen. Fünf Jahre später erreicht einen Journalisten in Berlin ein merkwürdiger Anruf. Die junge Frau am anderen Ende der Leitung behauptet, sie müsse ihn dringend sprechen, denn er habe den Tod ihrer Eltern verschuldet ...
Mit der ihm eigenen »verblüffenden Leichtigkeit« der Sprache (Die Zeit) erzählt Gernot Wolfram in seinem zweiten Roman vom Zauber des Südens und dem mutigen Versuch eines jungen Mädchens, mit den Folgen eines schicksalhaften Zufalls fertig zu werden. Das Wüstenhaus ist die Geschichte einer Konfrontation zweier vollkommen unterschiedlicher Menschen auf der Suche nach sich selbst, inmitten einer ihnen fremd bleibenden Kultur.
Terrorismus und die Frage nach Schuld – ein beunruhigender Roman von hoher Aktualität.
Über den Autor: Gernot Wolfram, 1975 in Zittau in Sachsen geboren, arbeitet als Autor und Publizist und lehrt an verschiedenen Hochschulen. 1995 erhielt er den Landespreis für deutsche Sprache und Literatur Baden-Württemberg, 2002 den Walter-Serner-Preis. 2003 erschien bei DVA sein vielbeachteter Erzählungsband »Der Fremdländer« und 2005 sein Debütroman »Samuels Reise«. Für einen Auszug aus seinem neuen Roman erhielt er 2010 den Inselschreiberpreis Sylt. Gernot Wolfram lebt in Berlin und Kufstein (Österreich). Weitere Titel des Autors
Buchdetails: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, ca. 200 Seiten € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 33,90 ISBN: 978-3-421-04498-3
Quelle: RandomHouse |
|
Die zehn beliebtesten deutschen Bücher |
|
|
|
|
Geschrieben von: Jessica
|
|
Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:06 Uhr |
Das Goethe-Institut wollte wissen, welches deutsche Buch im Ausland am häufigsten als Lieblingslektüre genannt wird. Goethe war chancenlos.
Das Goethe-Institut hat weltweit eine Umfrage gestartet und nach den beliebtesten deutschen Büchern gefragt. Die Auswertung hat nun ergeben, dass "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende am häufigsten als Lieblingsbuch genannt wurde. "Der Vorleser" von Bernhard Schlink kam auf den zweiten Platz, gefolgt von Otfried Preußlers "Krabat" und Thomas Manns "Buddenbrooks".
Die zehn beliebtesten deutschen Bücher:
1. Die unendliche Geschichte (Michael Ende) 2. Der Vorleser (Bernhard Schlink) 3. Krabat (Otfried Preußler) 4. Buddenbrooks (Thomas Mann) 5. Das Parfüm (Patrick Süskind) 6. Momo (Michael Ende) 7. Faust (Johann Wolfgang von Goethe) 8. Die Wand (Marlen Haushofer) 9. Siddhartha (Hermann Hesse) 10. Im Westen nichts Neues (Erich Maria Remarque)
Am Wettbewerb haben über 4000 Menschen im Alter von sieben bis 90 Jahren teilgenommen. Dabei überwiegt der Frauenanteil deutlich: Über 70 Prozent der Einsendungen haben Frauen geschrieben. Die Teilnehmer kommen aus 57 Ländern – neben vielen Einsendungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich kamen viele Beiträge aus Italien, Kasachstan, Malaysia, Rumänien, Russland, Serbien, Ungarn und den USA.
Die Rangfolge der Titel ist aber nicht der eigentliche Grund, weshalb das weltweit tätige Kulturinstitut den Wettbewerb "Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch" ausgeschrieben hat. "Wir wollen die Freude an der deutschen Sprache wieder mehr ins Bewusstsein rücken", sagt Projektleiter Rolf Peter. "Deshalb werden die charmantesten, leidenschaftlichsten Plädoyers für ein ganz persönliches Lieblingsbuch ausgesucht und prämiert."
Die Literatur-Edition der WELT Peter ist selbst überrascht, wie viele unterschiedliche Gründe die Teilnehmer nennen. Auffallend häufig bleibt eine Kindheitserinnerung zeitlebens der beste Begleiter. "Das Buch, das mir am meisten bedeutet, ist ein einfaches Kinderbuch - "Laura, du schaffst das" von Manfred Mai", schreibt etwa Ivana Cvijanovic aus Serbien. "Dieses Buch ist eines der kostbarsten Dinge, die ich besitze. Es hat mir auf eine ungewöhnliche Weise die Augen geöffnet."
Auch der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger gesteht auf der Homepage des Wettbewerbs seine Liebe zu einem Bilderbuch. Bei ihm ist es "Hatschi Bratschi" (1922) von Franz Karl Ginzkey. "Ich hatte damals, mit fünf, etwas gegen die Schwerkraft und wollte davonfliegen, und da kamen mir Verse wie dieser gerade recht: Pfeilschnell durch die Luft davon / flog Hatschi Bratschis Luftballon."
Quelle: welt.de |
|
Geschrieben von: Angelika
|
|
Dienstag, den 31. August 2010 um 09:29 Uhr |
|
Im März 2011 wird Lobgesang von Ken Scholes bei blanvalet erscheinen:
Die Edlen der benannten Länder versammeln sich am Hof von Rudolfo, dem Herrn der neun Häuser der neun Wälder, um die Geburt seines Sohnes zu feiern. Das Fest hat gerade begonnen, als unsichtbare Assassinen sämtliche Gäste töten. Allein Rudolfo übersteht das Massaker ohne einen einzigen Kratzer. Er muss alles daransetzen, seine Ehre wieder herzustellen und sich von jedem Verdacht reinzuwaschen, sonst wird alles, was er aufgebaut hat, zugrunde gehen und das Wissen von Windwir endgültig verloren sein …
Über den Autor
Ken Scholes hat mit seinen Kurzgeschichten bereits zahlreiche Preise errungen, und auch seine ersten beiden Romane Sündenfall und Lobgesang wurden von Lesern wie Kritikern begeistert aufgenommen. Er lebt in Gresham, Oregon, und freut sich über Leser, die über seine Website www.kenscholes.com Kontakt mit ihm aufnehmen möchten.
Neuerscheinung "Sündenfall"
Details zum Buch:
DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, ca. 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-26673-9 ca. € 15,00 [D] | € 15,50 [A]
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 10 von 522 |